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Evangelische Kirchengemeinde Lassan

Kinderschiff - 7. März 2016

Nach und nach trudeln acht Kinder ein. Einige waren schon fleißig und haben mit Holzbausteinen eine kleine Stadt auf zwei Tischen gebaut. Staunend kommen die Neuankömmlinge dazu. Wir beginnen mit unserem Lichterlied und erfreuen uns am Kerzenschein.

 

In der Stadt Jerusalem sehen wir die Begrenzung, Häuser, aber wo sind denn die Bäume. Renate Parakenings erzählt uns, dass dort Palmen wachsen. Mit den Kindern singt und wächst sie - als Ersatz - zu Eichen. Und wie groß die werden! ... ihre Äste rauschen im "Wind!" (die Kinder machen toll mit)


Wir versammeln uns nun um die fertige Stadt. Doch es gibt auch eine Grenze, einen Eingang, an dem der Zöllner Zachäus Geld von den Ankommenden eintreibt. Aber nicht nur die normale Summe. Von Woche zu Woche wird es mehr, weil er sich Geld in die eigene Tasche wirtschaftet. Klar, dass die Menschen ungehalten werden. Es spricht sich herum, dass Jesus nach Jerusalem kommt.

(Alma wird immer gesprächiger, sie weiß, dass die Mutter von Jesus Maria heißt und wie ihre Großeltern heißen erfahren wir in dem Atemzug auch...) Alle gehen an den Eingang der Stadt um ihn zu sehen. Zachäus möchte ihn auch sehen, aber niemand lässt ihn durch. Da steigt er auf einen Baum, um ihn zu beobachten. Doch was macht Jesus?? Er kommt auf ihn zu und bittet ihn um ein Mittagessen in seinem Haus. Alle aus der Stadt sind empört, warum geht Jesus zu so einem? Aber Zachäus bereut sein Handeln, will sich bessern und verspricht den Armen das Geld wieder zu geben. Er will sich taufen lassen und zu Jesus gehören. - alles nur durch Jesus' Anwesenheit.
Wir singen unser Tauflied und merken, wie die Kinder es immer besser können.
Anschließend bekleben und bemalen wir vorbereitete Fernrohre von Renate Parakenings und ein Blatt zum Ausmalen von Zachäus.
Vom Weltgebetstag ist Kuchen übrig geblieben, den genießen wir mit Joghurt und Saft.
Wir singen unser Segenslied und verabschieden die Kinder.