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Evangelische Kirchengemeinde Lassan

Das Kinderschiff

Seit dem Januar 2014 stechen wir mit unserem Kinderschiff immer Montags um 15.00 Uhr (in der Schulzeit) in See.

Wir spielen, basteln, singen, essen, hören und erleben biblische Geschichten im Pfarrhaus.

Entstanden ist unsere Gruppe aus dem Wunsch einiger Eltern und Frau Renate Parakenings mit Kindern Zeit zu gestalten und von Gott zu erzählen. In der Gestaltung des Kinderschiffes wechseln wir uns ab, so entsteht eine gesunde Arbeitsteilung und bereichernde Vielfalt. Wir probieren dabei auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen und wachsen mit ihnen. Musik und Basteln sind unsere Schwerpunkte.


Herzlich eingeladen sind Kindergarten- und Grundschulkinder, gern auch mit Mama, Papa oder Großeltern.

Die Kinderschiffberichte ab Januar 2017 können Sie unter Kinderschiff ab Jan 2017 einsehen

 


Unser Logbuch

 



19. Dezember 2016

 

Zum letzten Kinderschiff in diesem Jahr haben sich 11 Kinder versammelt, darunter ein, zwei Gesichter, die wir noch nicht zu Gast hatten, aber aus dem Kindergarten kennen. Aus dem gleichen Hause ist auch eine Kindergärtnerin das erste Mal bei uns.

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5. Dezember 2016

 

Heute sind wir krankheitsbedingt in einer übersichtlichen Runde zusammengekommen, drei Erwachsene, vier Kinder. Kerstin Hirthe hat uns zu Märchen am Kachelofen eingeladen.

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21. November 2016

Acht Kinder fanden sich heute beim Kinderschiff ein, zwei, drei meldeten sich ab, ihnen ging es nicht so gut. In Gedanken waren wir auch bei ihnen. Begrüßt wurden wir von Wunschzetteln, die wir ausmalen und natürlich auch mit Kinderwünschen füllen durften. Bei einigen reichte der Platz kaum aus, bei anderen war das Ausmalen wichtiger ;o)

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7. November 2016

 

Wir kommen zum Kinderschiff und sehen einen großen Tisch zum Malen. Gefaltete weiße Blätter und Buntstifte.... hm .... was kann das sein? Ein Boot? Nein, ein Hut.

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17. Oktober 2016

Heute gibt es wieder einen Maltisch bis alle Kinder kommen. Kirche, Sonne und Bäume können ausgemalt werden. Als alle elf Kinder da sind, verkündet Selmas Mama, dass beim Eicheln sammeln für Jamitzower Tiere 5,50€ eingenommen wurden.

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10. Oktober 2016

Im herbstlich kühlen Oktober kommen 14 Kinder des Kinderschiffes zusammen. Vier Kinder sind zum ersten Mal bei uns, zwei von ihnen sind nur zu Besuch in der Gegend. Wir singen unser Lichterlied, das etwas länger dauert als sonst, weil so viele Kinder da sind.

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19. September 2016

 

Der 19. September führte uns mit 9 Kindern nach Papendorf, um im Duft-und Tastgarten Kräuter zu suchen und zu finden.

 

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12. September 2016

 

Eine Woche nach Schulstart treffen sich 2 frische Schul- und 6 Kindergartenkinder beim Kinderschiff. Maria Bellach beginnt die Runde mit unserem Lichterlied und einem Gespräch über den Herbst und seine Früchte, über Erntedank.

 

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18. Juli 2016

Heute liegt Aufregung und Spannung in der Luft. Es gibt eine Überraschung...
Und wirklich wahr, wir fahren zum Pfarrhaus und da steht Silvia Studier vom Ponnyhof in Wehrland mit Kutsche und zwei gescheckten Pferden

 

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6. Juni 2016

Vom Wind durchgepustet, von der Sonne erwärmt treffen sich acht Kinder im Kinderschiff.
Noch bevor es los geht singen wir uns warm: "Gottes Liebe ist so wunderbar..."
Nach dem Lichterlied, Lintje darf anfangen (!) befinden wir uns im Kreis und messen die Kinder mit dem Zollstock...

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23. Mai 2016

Am vergangenen Montag fanden nur drei Kinder den Weg an Bord. 

Doch hier wurde es recht interessant, als die Kinder die Geschichte Noahs kennenlernten .....

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9. Mai 2016

Unser Kinderschiff startet heute um 15:30 Uhr, auch die folgenden Montage bleibt diese Abfahrtszeit bestehen... Wir dürfen heute ein neues Kind in unserer Mitte begrüßen: Selma.Die Kerze geht in unserem Lichterlied reihum und wandert dann in die Mitte. Dort stehen schon eine Menge kleiner Leute um die Kerze, unter ihnen Jesus. Auch Blumen liegen dort und die Kerze brennt. Maria Bellach hat einen Geburtstag vorbereitet ... von wem ?? Von der Kirche ...

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25. April 2016

Heute an diesem Frühlingsmontag, der etwas kühl daher kommt, treffen sich neun Kinder zum Kinderschiff. Unter ihnen ein dreijähriger Junge, der schüchtern zum ersten Mal in die Runde schaut. Beim Lichterlied mag er nicht die Kerze halten, wir halten sie für ihn, ein anderer Junge möchte auch nicht die Kerze halten, er wollte lieber erster sein...

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11. April 2016

 

Wir waren zeitig da und bereiteten alles vor. Ruben und Mirabella halfen Maria Bellach die Tellern für die Kinder mit Obst und Keksen anzurichten, später kamen auch Alma, Greta und Helma dazu und probierten das essbare Ostergras auf Geschmack.

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14. März 2016

 

Der Wellengang des Alltags war heute etwas höher, so dass wir etwas später ins Pfarrhaus gespült wurden. Die Kinder spielten aber schon Karten und suchten blaue Pferde und gelbe Hunde und wurden sogar fündig...

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7. März 2016

Nach und nach trudeln acht Kinder ein. Einige waren schon fleißig und haben mit Holzbausteinen eine kleine Stadt auf zwei Tischen gebaut. Staunend kommen die Neuankömmlinge dazu.

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29. Februar 2016

Neun kleine Matrosen trafen sich heut um mit dem Kinderschiff in See zu stechen. "Meine Mama hat mir schon erzählt: Heute segnet Gott die Kinder!" platzt es da aus Medea heraus. Genau.

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22. Februar 2016

Heute starten wir mit elf Kindern und drei Erwachsenen das Kinderschiff. Wir holen unsere große Kerze und zünden ein Licht an. Etwas hibbelig rutschen die Kinder hin und her. Renate Parakenings holt ihre Ukulele hervor und übt mit uns ein Tauflied "Ich trage einen Namen". Wir erinnern uns kurz an die vergangene Stunde mit den vielen Kerzen...

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15. Februar 2016

Heute haben wir uns durch Wind und Schneeregen gekämpft um zum Kinderschiff zu kommen. Schön, dass es hier trocken und warm ist. Die Ersten beschäftigen sich mit einem Verkehrszeichendomino, das macht allen Freude und verkürzt das Warten auf die restlichen Kinder. Zusammen mit zehn Kindern starten wir. Doch irgendwie sieht es heut anders aus als sonst.

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11. und 18. Januar 2016

Am 11. und 18. Januar 2016 trafen sich jeweils 5 Kinder im Pfarrhaus, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen. Unsere Jüngste wurde gerade drei und brachte leckeren Kuchen mit. Doch bevor es ans Naschen ging verfolgten wir mit den drei Königen den Stern, der sie zur Krippe führte.

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14. Dezember 2015

Eine quirlige Runde von 11 Kindern will heute mit dem Kinderschiff in See stechen.
Christian Vogel leitet die Stunde mit Segenslied und einem Pferderennen ein. Alle Kinder platzieren ihre Hände auf den Oberschenkeln und schon geht das Getrappel und Gewieher los. - und Sprung

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7. Dezember 2015

Heut sind alle zeitig da. Es hat sich rum gesprochen. Wir wollen Plätzchen backen.
Schon vor drei Uhr haben viele Kinder Schürzen um und begutachten neugierig Formen und Nudelhölzer. Doch bevor es los gehen kann gehen wir nach nebenan, heute sind die Räume vertauscht. Im ersten ist ein riesiger Tisch aufgebaut, im zweiten ein Stuhlkreis.

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30. November 2015

Mit 6 Kindern und nur einem Teamleiter befinden wir uns mit David auf einer schwierigen Reise. König Saul ist neidisch auf David, weil dieser mit weniger Leuten besser kämpfen kann als Saul mit viel mehr Leuten


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23. November 2015

In übersichtlich kleiner Runde von fünf Kindern stechen wir in einem kleinen Kreis in See. Es ist so ruhig, dass wir auch flüstern können: 1-2-3 Jetzt pusten wir die Kerzen aus!
Wir überlegen, was David vor zwei Wochen passiert ist, er traf auf den Riesen Goliath.


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11. November 2015

Heute sind wir zu Gast bei Kerstin Hirte und Ulrike Seidenschnur in ihrer Adventswerkstatt im Vereinshaus, direkt zwischen Kita und Schule. Acht bastelfreudige Kinder betreten neugierig den Raum. Hier waren wir schon öfter, die Kinder kennen sich aus und legen selbstverständlich ihre Jacken auf die Couch.


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9. November 2015

Am letzten Montag trafen sich 11 Kinder, um mit Maria Bellach in See zu stechen. Diesesmal erfuhren alle, wie es ist, wenn die Kleinen Angst vor dem Größeren und Stärkeren haben und hilflos sind.


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2. November 2015

 

Wir begrüßen zwei neue Gesichter: Wir haben ein kleines Mädchen zu Gast und

Christian Vogel aus Anklam, der die heutige Kinderschifffahrt leitet.


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5. Oktober 2015

Unseren Erntedankgottesdienst haben wir mit viel Heiterkeit, einer immer hungrigen Raupe und wunderschönen Schmetterlingen verlebt. Der Applaus zeigte, dass alle sehr angetan davon waren. Im Anschluss bastelten wir noch Herbstgestecke im Kindergottesdienst.
Heute treffen wir uns nicht im Pfarrhaus, Christine Schröder hat uns eingeladen eine Kutschfahrt zu machen!
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28. September 2015

Und schon wieder ist alles anders. Statt Kerzen erwarten uns heute viele Tischchen mit Bunt- und Filzstiften und auf jedem von ihnen liegt ein Schmetterling bereit zum Ausmalen. Die Kinder sind voller Freude über diese Überraschung. Sogar die kleine Alma kann es kaum erwarten los zu legen. Und schon sind wir mittendrin in der Vorbereitung für Erntedank.
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21. September 2015

Mit Schwungtuch und Wind bewaffnet stimmen sich die ersten Kinder aufs Kinderschiff an diesem Montag ein. Kriegen wir es noch hoch, wenn ein Kind drauf liegt? Und wenn alle Kinder drauf liegen?? Ah, da kommt schon die Nachhut. Aber heute sieht es ganz anders aus als sonst. Wo sind denn die Kerzen? Bevor es los geht stimmen wir uns auf Erntedank ein:
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14. September 2015

Unser Kinderschiff startet mit 11 Kindern und dem Lichterlied. Es wird eine neue "Extrakerze" zu der alten hingestellt, wo jedes Kind gut seine eigene Kerze entzünden kann. Danach wird mit der Raupe Ursula gesungen und sich im Kreis bewegt. Es wuselt durch den Raum, und doch flattern am Ende die Schmetterlinge im Kreis.
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7. September 2015

Die Sommerpause ist vorbei, wir sehen in drei neue Gesichter. Ein Mann ist dabei. Er kommt aus Anklam von der Kinderarbeit und hospitiert bei uns. Von Renate Parakenings sind die Enkel zu Gast: wir begrüßen Luca und Luisa! Dafür fehlen andere Kinder, die erst aus der Sommerpause wach geküsst werden wollen.
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13. Juli 2015

Kerstin Hirte hat uns freundlicher Weise zu einem Abschlusskinderschiff im Duft- und Tastgarten eingeladen. Nach einem kurzen Treff am Pfarrhaus fahren wir mit sechs Kindern nach Papendorf. Ist das aufregend! Mal wo anders sein.       weiterlesen


6. Juli 2015

Heute sind wir in kleiner Runde im Kinderschiff. Mit sechs Kindern begeben wir uns auf See, zünden Kerzen an und begrüßen einander. Bevor wir heute unsere Kerzen auspusten schauen wir sie uns noch einmal an. Sind da auch Tiere drauf? Worum ging es im letzten Kinderschiff?      weiterlesen


29. Juni 2015

Regen, Regen, Regen gab es viel die letzten Tage. Im Kinderschiff haben wir es mit unseren neun Kindern hingegen trocken. Nach dem Lichterlied widmen wir uns aber auch einem nassen Thema - der Arche Noah.

Renate Parakenings macht mit uns ein paar Übungen mit dem Schwungtuch (hopst der Ball auch gut?, rollt der Ball in die Mitte, wenn wir es wollen?), dann legen wir uns mal auf das Tuch und hören etwas über Noah.      weiterlesen


22. Juni 2015

Nach einem trüben Vormittag kommt nun zu unserer Freude die Sonne heraus. Da ist es klar, dass unsere Kinderschiffkinder noch nicht ins Pfarrhaus wollen. Wir fangen einen nach dem anderen ein und finden uns mit zehn Kindern in der Runde wieder.
Aller Anfang ist schwer, die Mädels separieren sich und die Jungens probieren einander beim Lichterlied die Kerze auszublasen.
Christine Schröder nimmt es gelassen und holt ihr erstes kleines Geheimnis heraus: eine Taschenbibel in einer Schutzhülle aus Stoff. In dieser Bibel steht, wen Gott alles lieb hat. Ein jedes Kind nennt seinen Namen, als es in die Bibel schaut. Was ist denn in der Bibel?      weiterlesen


15. Juni 2015

Mit Schwung und elf Kindern starten wir das Kinderschiff nun - nach zwei Wochen außerhalb - wieder im Pfarrhaus.
Noch bevor alles los geht singt Renate Parakenings mit den Kindern die Vogelhochzeit. Hat jeder seine Kerze? Na dann, es geht los mit dem Lichterlied. Achtung Isabel - Kerze gerade halten...
Maria Bellach übernimmt das Ruder und zusammen hören wir uns ein Wetterlied      weiterlesen


8. Juni 2015

Wir sind zu Gast bei Kerstin Hirte. In ihrer Werkstatt empfängt sie uns mit den Bildern, die wir vor einiger Zeit mit Wachsbatik gestaltet haben.
Mit buntem Origamipapier üben wir die wichtigsten Grundfaltungen: ein Buch und ein Kopftuch. Anschließend falten wir unsere Bilder mit diversen Büchern und Tüchern... zu einem ganz besonderen Teelicht- oder Lampenschirm.      weiterlesen


1. Juni 2015

Im Kindergarten in Lassan waren heute die Kinder auf Piratenschatzsuche.
So kamen einige von ihnen noch halb bemalt zum Kinderschiff. Dort
versammelt machten wir uns heute auf den Weg zum Naturcampingplatz. Auto
fahren, laufen? Wir gingen zu Fuß. Oder besser gesagt unsere elf kleinen
Matrosen rannten durch die Lassaner Straßen.      weiterlesen


31. Mai 2015

Das Kinderschiff war unterwegs.
Zu Pfingsten haben wir mit Kreppbändern, Windrädern, Seifenblasen und turbulenten Kindern Wind in die Kirche gebracht. Der heilige Geist war spürbar, im Wind, in der Sonne, die durchs Morgenfenster schien und in der Tauferinnerung, in der Kinder und Erwachsene ein Kreuz der Erinnerung aus Wasser an ihre Taufe auf die Stirn bekamen. Zusammen mit der neu gegründete Konfirmandengruppe gestalteten wir diesen Gottesdienst. Schön, etwas gemeinsam zu bewegen.       weiterlesen


18. Mai 2015

Im Kindergarten war heute Vorschuluntersuchung. Da sind die Kinder noch ganz durch den Wind...
Das passt zum heutigen Thema: Wir wollen den Pfingstgottesdienst vorbereiten, in dem der heilige Geist mit dem Wind zu uns kommt.
Zum Sammeln zählen wir uns erst mal durch, ja neun Kinder und vier Erwachsene gehen an Bord. Und wie viele Kerzen haben wir dann?? Richtig - auch neun. Nach dem Lichterlied - Lintje durfte anfangen, sie war lange nicht da - rücken wir alle ein wenig näher zusammen...     weiterlesen


11. Mai 2015

Magen-Darm-Erkrankungen und Zahnarztbesuche bleiben uns auch dieses Kinderschiff treu, so zählen wir heute fünf kleine Matrosen die mit an Board kommen.

Die drei kleinen Jungs pusten schnell ihre Kerze nach dem Lichterlied aus, so dass auch die Mädchen in Zugzwang sind. So sind die Lichter heute ohne 1-2-3 erloschen.

Gott hat vieles für uns geschaffen, die Pflanzen, die Tiere, die Menschen und auch die Musik. Renate Parakenings überlegt mit uns welche Möglichkeiten wir haben Musik zu machen. Wir können singen oder mit Armen, Fingern oder sogar Füßen Instrumente benutzen.
Auf jedem Stuhl hat uns heute eine Karte begrüßt. Keine normalen Spielkarten, nein auf jeder war ein Mann abgebildet, der ein Musikinstrument spielt. Renate Parakenings fragte nun: Wer hat die Harfe? und das Kind was meinte die richtige Karte zu haben konnte sie auf den Fußboden legen. Wir sehen ganz verschiedene Blas-, Streich- und Tasteninstrumente. Maria Bellach darf nun einen Psalm vorlesen (das große Halleluja) in dem Gott gelobt wird mit "Psalter und Harfen" und noch vielem anderen mehr. Wieder ordnen wir die Karten dazu.
Zusammen mit Renate Parakenings erzählen wir eine kleine Musikgeschichte. Alina möchte gern ihre Freundin Nele besuchen, da ruft sie sie an (tut tut tut machen die Kinder). Ja, sie kann kommen. Aber als sie allein an dem Hund Hasso vorbei soll rennt sie schnell zurück zur Mama (Kinder klopfen mit Bauklötzen ihre Schritte) und lässt sich von der Mama trösten (Birgit Berge streicht über eine Trommel). Zusammen fassen sie Mut und gehen (Kinder klopfen erneut) zu Hasso, der ganz zahm wird und in seiner Hütte verschwindet. Nun können die beiden Kinder mit einander spielen.
Ein etwas schwieriges Spiel ganz ums Hören meistern die Kinder gut. Einer verlässt den Raum und ein Kind macht einen Hund oder eine Katze nach und derjenige von draußen muss das Kind zur Stimme erraten. Nur beim Fauchen des Andreas-Tigers wird es schwierig...
Zum Schluss dürfen alle ihre Tierstimmen zum Besten geben. Das ist ein Tiergeschrei!

Auf den Musikkarten haben wir schon eine Peitsche bewundert, die wir vorher nicht kannten. Das sind zwei Bretter, die man mit lautem Knall gegen einander schlägt. (klingt wie eine Peitsche, daher der Name) So etwas wollen wir mit Brettchen, Kronkorken, Filzstiften und Klebeband bauen. Die Jungens mögen das Handwerken (und die Kronkorken...), die Mädels mögen das Malen...
Anschließend gibt es Wassermelone und alle Kinder sind glücklich :o)
Unser Segenslied singen wir heute wieder mit der zweiten Strophe. Draußen spielen wir noch mit Luftballons und basteln Butterblumenkränze. Es fühlt sich an wie Sommer!


4. Mai 2015

Heute ist wieder Kinderschiff im Pfarrhaus. Die Fahne weht, die Kinder kommen und es ist sommerlich mild draußen. Trotz Zahnarzt und Magen-Darm steigen wir mit sieben Kindern aufs Schiff. Wir begrüßen herzlich Isabel und ihre Mama an Bord.

Joseph fängt mit dem Lichterlied an. Christine Schröder hat heute eine Geschichte übers Beten mitgebracht. Wenn wir beten können wir mit Gott reden und ihm alles anvertrauen, was uns bewegt. Ob es uns gut oder schlecht geht, ob wir ihn um etwas bitten oder ob wir einfach nur bei ihm sein wollen.
Christine Schröder erzählt uns die Geschichte von Emma. Wir begleiten sie durch den Tag. Nach dem Morgengebet frühstücken Emma und Mama, waschen sich, gehen auf den Spielplatz (dort bittet die Mama, dass Emma nichts zustößt). Als sie Mittag essen gehen gibt es Würstchen (für uns auch ;o)) und ein Mittagsgebet. Danach spielt Emma mit ihren Freundinnen und deren Babypuppen - so vergeht der Nachmittag. Wieder zu Haus singen sie, und so auch wir, vor dem Schlafen gehen "Müde bin ich, geh zur Ruh...". Nun kann Emma von Gott behütet einschlafen.
Wir spielen nun dass ein Kind in die Mitte geht, alle anderen sind im Kreis. Und dieses Kind probiert aus dem Kreis zu kommen, doch wir verschließen die Lücken! Aller Anfang ist schwer, doch mit der Zeit sind die Kinder sehr einfallsreich. Sie quetschen sich einfach durch, steigen drüber, täuschen an und entwischen im letzten Augenblick...
Ein anderes Spiel besteht darin, dass ein Kind raus geht, sich eines versteckt und nun das, wieder den Raum betretenden, erste Kind erraten muss welches fehlt. Gar nicht so einfach! Aber selbst Isabels Mama schlägt sich tapfer, als sie zum Schluss raus muss!
Nun ist es aber Zeit für eine Stärkung. Es gibt noch Würstchen, die sehr beliebt sind, Weintrauben, Möhrchen und Saft und ein Bild zum Ausmalen.
Isabel dekoriert ihre blaue Kerze in der Zeit mit rosa Herzchen und Flugzeugen. Willkommen!
Wir verabschieden uns mit dem Segenslied, von dem wir heute die zweite Strophe lernen: " (...) wo man wie ein Kind Gottes Wort Vertrauen schenkt!"


27. April 2015

Heute sind wir beim "Kunstverein Nordost e.V." eingeladen und dürfen uns die frisch eingerichtete Werkstatt von Kerstin Cornelia Hirte und Ulrike Seidenschnur anschauen.
Einige Kinder kommen direkt vom Kindergarten ins Vereinshaus an der Schule, der andere Teil läuft beim Pfarrhaus los.
Kerstin Hirte lädt die Kinder heute zu "Wachsbatik auf Papier" ein. Wir verteilen Plastikdecken zum drunterlegen. Jedes Kind bekommt ein Blatt und eine halbe Kerze mit der es auf das Blatt "zaubern" soll. Weiß auf weiß, das wird spannend. Zwölf Kinder haben sich um den Tisch versammelt, heute sind auch drei Schulkinder dabei.
Nun gibt es Pinsel und Farbe, da möchten die Jungs gleich los legen! Aber einen Moment Aufmerksamkeit erbittet sich Kerstin Hirte noch. Denn nur mit wenig Farbe, viel Wasser und einem immer gleichen Pinselstrich kommt die Wachsmalerei gut zur Geltung. Dann dürfen auch Farben gemischt werden und es entstehen kleine Kunstwerke in rosa/lila, blau/gelb, grün/blau oder ganz in orange.
Wir legen die Bilder zum Trocknen.

Eine Plastikdecke darf mit den um sie sitzenden fünf Kindern vom Tisch zum Boden fliegen. Der Rest Kinder hinterher. Alle sitzen voll Erwartung um die Decke. "Nun schließt eure Augen!" Die Spannung steigt. Kerstin Hirte lässt ein großes Blatt flattern und sich geräuschvoll vor den Kindern ausbreiten.
Das Blatt bittet jedes einzelne Kind nur ein Muster zu malen. Punkte, Zickzacklinien, Kringel, ja sogar Kaugel werden angeboten.
Renate Parakenings darf einen Notenschlüssel in die Mitte mit Wachs malen. Die Erwachsenen dürfen schraffieren, während die Kinder mit "Hokus Pokus" das Blatt bunt zaubern.

Kerstin Hirte darf unser großes Kunstwerk behalten, das mit 18 Personen entstanden ist. Aus den kleinen Bildern können wir, wenn wir in ein paar Wochen wieder kommen, uns eine Lampe basteln.

Birgit Berge zaubert uns Weintrauben, Kekse und Sirup, Ulrike Seidenschnur zaubert Kaffee. Da ist die Freude groß.
Da haben wir auch noch eine kleine Überraschung: Unser Segenslied als Abschluss.

Vielen Dank Kerstin Hirte für diesen verzauberten Nachmittag!


20. April 2015

Herzlich willkommen in der Kita "Kokopelli" in Lassan! heißt es heute für die Mitstreiter des Kinderschiffs.
Wir werden von vielen gespannten Kinderaugen erwartet. Zusammen machen wir mit den 7 Krippen- und 20 Kindergartenkindern einen großen Kreis in der Halle im Eingangsbereich.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde mit "auf Trommel hauen und Namen sagen" beginnen wir unser Lichterlied. Wir verteilen Osterkerzen, die die Kinder entzünden dürfen. Für viele ist es das erste mal, dass sie selbst eine Kerze halten dürfen. An machen und... ja, schnell nach oben damit sie nicht kleckert. Stolze Gesichter im Kerzenschein. 1-2-3 und Auspusten! Klar, das macht ebenso Laune!
Anschließend bringen wir eine Schubkarre mit Rasen, diverse kleine Bäumchen, Samen, Tiere und deren Kinder in die Mitte und beginnen unsere Geschichte.

Maria Bellach erzählt vom Wachsen und was wir so brauchen Sonne und, ja (Ruben hilft) Regen. Wir singen "Weil die Sonne scheint" und begutachten danach was alles wachsen kann: eine Kartoffel, eine Kastanie, eine kleine Bohne, Erbse, Blumenzwiebeln, kleine Samen von Salat, Porree, Möhren und vielem mehr. Wir tun es in die Erde und gießen, hoffen auf Sonne, aber ob es wirklich wächst, weiß ganz allein Gott.
Birgit Berge erzählt nun von den Tieren, welche zusammen gehören, wer wo was zu trinken her bekommt. Sie hat sogar ein Huhn dabei aus dem kleine Kücken kommen...

Christine Schröder berichtet von den Menschen. Schaut die kleine Alma hier und Benni ist schon soo groß. Als wir noch im Bauch unserer Mama waren waren wir ganz klein, so klein wie ein Gummibärchen!

Bei diesem Thema kommt Leben in die Kinder: "Als ich zur Welt gekommen bin, da hatte meine Mama einen Kaiserschnitt!"
Na jedenfalls, hat dieses Gummibärchenmenschlein auch ein ganz kleines Herz das kann schon richtig schlagen. Und dann wachsen wir und wachsen und kommen aus dem Bauch raus und wachsen immer weiter bis wir so groß sind wie ihr jetzt seid.

Renate Parakenings übernimmt das Ruder: Auch andere Dinge können wachsen, sie brauchen immer eine Kraft. Sie pumpt einen Ballon auf. Auch ihn los zu lassen braucht Kraft, sie lässt die Luft heraus.

Sie hat drei Schilder vorbereitet: Kerze, Herz und Luftballon. Verteilt an die Kinder können sie nun bei entsprechenden Ansagen die Plätze tauschen (z.B. Herz und Luftballon).

Wir singen noch einmal "Weil die Sonne scheint" und gleich anschließend "Herr, wir bitten komm und segne uns", weil wir nun rausgehen und selber was in die Erde stecken wollen. Anziehen bei so vielen Kindern ist eine längere Geschichte, aber so haben wir Zeit noch eine Gießkanne zu finden ebenso wie den Außenwasserhahn...

Renate Parakenings entdeckt auch noch einen Tisch und so können die Kinder ihre eigene Blume malen und mit den vorbereiteten Schildern in die Erde stecken. Zusammen mit Blumenzwiebeln bringen wir auch Kräuter und einen Kastanienbaum in die Erde. Mal schauen wie das alles wächst!

Wir bedanken uns hier ganz herzlich für die interessierten Kinder und Erwachsene, die uns im Kindergarten so offen empfangen haben und hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!


13. April 2015

Willkommen beim Kinderschiff nach zwei Wochen Pause! Wir freuen uns nach singenden Eingangsspielen über 9 Kinder. Sandy ist wieder dabei. Sie hatte in der Zwischenzeit Geburtstag und so beschließen wir, dass sie die erste Kerze beim Lichterlied entzünden darf. Mit brennenden Kerzen singen wir ihr ein Geburtstagslied. Und 1-2-3 - alle Kerzen auspusten!

Christine Schröder lädt uns nun an einen Tisch der mit einem blauen Tischtuch, darauf breitet sie einen roten Läufer aus und stellt zwei  Legofiguren und einen Baum darauf. Heute nimmt sie uns mit zu den Jüngern, die auf dem Weg nach Emmaus sind. Sie sind betrübt über den Tod von Jesus und fragen sich warum er am Kreuz sterben musste. Ein dritter Mann gesellt sich zu ihnen und will wissen, ob er den Weg mit ihnen  zusammen gehen kann.

Er begleitet sie bis nach Emmaus. Auf dem Weg gibt er den Jüngern das Bild von einer Raupe, die sich in einen Kokon (scheinbar tot) verwandelt, doch nach einiger Zeit wird aus ihr ein - wisst ihr es? -  Ja, ein Schmetterling. Jesus ist nicht gestorben, er verwandelt sich gerade. Die Jünger denken nach. Sie laden den seltsamen Fremden zum Abendbrot ein. Er nimmt das Brot, dankt es und bricht es. Ebenso nimmt er den  Wein, dankt und trinkt. Das kennen die Jünger doch irgend woher... Sie schauen den Fremden an ... und... da ist er auch schon weg!
Christine Schröder teilt auch das Brot mit uns und schon feiern wir an unserem blauen Tischtuch Abendmahl. Es ist sehr gemütlich. Schön, wenn jemand da ist, wenn wir ihn brauchen!

Wir spielen "mein rechter, rechter Platz ist leer!" Nach einigen Erläuterungen haben die Kinder das Spiel verstanden. Lintje und Alma sind beliebt und wechseln oft ihre Plätze und am Ende ist jeder Stuhl besetzt (ein Wunder?)!

Zum Mitnehmen basteln wir einen Schmetterling, den die Kinder ausmalen, auf ein grünes Papier kleben und an einem Holzstab befestigen dürfen. Da  fliegt der eine oder andere Falter anschließend durch die Luft. Auch die Kinder sind schwer zu fassen. So bekommen wir auf unser  Schmetterlingsgruppenfoto nur 7 Kinder vor die Kamera... Noch Äpfel, Birnen und Muffins als Stärkung, die Erwachsenen bekommen Kuchen(!). Als Abschluss singen wir das Segenslied und schauen mal, ob auch alle Kinder gut mitsingen können, denn nächste Woche sind wir in der Kita  "Kokopelli" zu Gast und da brauchen wir Unterstützung...

 


23. März 2015

Am heutigen Montag begrüßen wir eine turbulente, siebenköpfige Kinderschar. Besonders freuen wir uns über Luise, die seit längerer Zeit wieder unser Gast ist. Bevor es los geht angeln alle Kinder schon fleißig in den selbstgebauten Aquarien kleine und große Fische.

Wir singen das Lichterlied und nachdem die Kerzen schneller wieder aus sind als wir gucken können, übernimmt Renate Parakenings das Ruder. Sie führt uns zur Ostergeschichte. Mit einer Kinderbibel sehen wir Jesus im Garten Gethsemaneh und die Jünger, die wachen sollen, aber schlafen. Wir erfahren vom Kuss des Judas, von der Kreuzigung, (Andreas (mit Blick auf das Altarkreuz): "Da hängt er ja!") dem leeren Grab ("Er ist runter gefallen") und von der Auferstehung ("aufgestanden?"). Fridolin, der kleine Vogel führt uns durch die Geschichte.

Die Wächter am Grab sind auch eingeschlafen und so wollen wir uns und unsere Sinneswahrnehmung auch mal testen. Wir bilden einen Stuhlkreis, ein Kind verlässt den Raum, wir tauschen inzwischen Gegenstände (Okulele, diverse Schals, Brillen, Stühle, ja sogar Schuhe...) und wer wieder reinkommt muss erraten, was sich verändert hat. Gar nicht so einfach!

 

Und was haben die Fische mit Ostern zu tun? Fisch heisst im griechischen Ichtys und die Anfangsbuchstaben stehen für: Jesus Christus ist Gottes Sohn unser Retter. Auch auf einigen Autos ist ein Fisch zu sehen, als Symbol dafür, dass jemand an Christus glaubt. "Warum haben wir keinen Fisch an unserem Auto?" (...) Jedenfalls durfte jeder viele Fische an und in seinem Aquarium zum Angeln haben. Wir haben gemalt, geschnitten, geklebt und getackert. Zum Schluss angeln wir uns die Weintrauben, Trockenfrüchte, Schokomarienkäfer und -schmetterlinge.

Wir wünschen allen Kindern frohe Ostern und machen mit dem Kinderschiff wegen der Osterferien nun zwei Wochen Pause.
Weiter geht es am 13.04.2015 um 15 Uhr im Pfarrhaus.


16. März 2015

In kleiner Runde beginnen wir heute unser Kinderschiff mit dem Lichterlied auf dem Boden. Dort werden die 7 kleinen Matrosen von 3 Osterglocken und 5 geheimnisvollen grünen Zetteln begrüßt. Die Blumen weisen uns auf Ostern hin, das ist schnell geklärt. "Hatschi" hören wir von der kleinsten, Alma, als wir die Blumen beschnuppern.

"Bald ist also Ostern." beginnt Maria Bellach die Runde und schlägt einen Bogen zu Jesus und der Passionszeit. Wir decken die ersten beiden Kärtchen auf. Dort sehen wir zwei Farben: Lila und Schwarz. "Sehen wir lila in diesem Raum?" Und tatsächlich am Altar entdecken wir die Farbe der Passionszeit, der Zeit der Buße und Einkehr. Schwarz steht für das dunkle, für den Tod der naht. Etwas bedrückend ist das Thema. Greta fällt gleich der verstorbene Opa ein, "der jetzt im Himmel ist". Sie zeigt nach oben.
Auf den anderen Karten entdecken wir ein Osterei, die Osterkerze und Symbole für den Aschermittwoch. Zum Glück wissen wir, dass Gott immer bei uns ist, so fühlen wir uns etwas besser.

Was hat Jesus eigentlich gemacht, als er merkte dass seine Zeit hier auf Erden nicht unendlich ist? In der Bibel gibt es eine Szene, in der eine Frau sein Haupt mit Öl salbt. Diese Berührungen tun Jesus gut. Maria Bellach hat auch Öl dabei. Wildrosenöl, wie riecht das? Lintje möchte als erste etwas auf die Stirn bekommen, sie steht ganz still und folgt den kleinen Berührungen. Zwei, drei andere Kinder folgen, die anderen möchten nicht.
In einer Partnerübung berühren wir uns gegenseitig: Zwei Kinder stehen sich gegenüber, der erste legt dem zweiten seine Hände auf den Kopf, die Schultern, den Bauch. Dann tauschen wir. Es ist lustig und irgendwie schön, sich so bewusst zu berühren.

Wir möchten durch diese Zeit etwas Sonne mit uns tragen, also basteln wir uns eine.
Gelbes Papier, in der Mitte etwas Transparentpapier und ein Stab zum Halten. Fertig. Ruben ist wieder fix und bastelt gleich zwei.
Nach diesem trüben Wochenende kommt heut die erste Sonne raus, das feiern wir mit unserer ersten Wassermelone. Die Kinder stürzen sich regelrecht darauf.
Wir haben noch Zeit, also spielen wir mit unseren Sonnen: Alle roten und lila Sonnen wechseln die Plätze...
Nun sind die Sonnen müde, legen sich auf die Erde und genießen das Segenslied.

 

 


9. März 2015

Wir begrüßen zum Kinderschiff fünf Kinder, die froh gelaunt doch etwas kränklich bei uns sind. Husten und Ohrenschmerzen haben sich breit gemacht, oje. Zur Erwärmung lassen wir kleine, von letzter Woche übrig gebliebene, Luftballons hoch fliegen und fangen sie wieder.
Dann sammeln wir uns um unsere Kinderschiffkerze und singen das Lichterlied. Jedes Kind entzündet seine Kerze. 1-2-3 und auspusten!

Renate Parakenings gibt den Kindern ein Buch in die Hand. Dick ist es, schwer und hat dünne Seiten. Was mag das sein? "Die Bibel!" tönt es von Ruben. Und dort sind die ganzen Geschichten drin, die wir jeden Montag im Kinderschiff hören. In diesem Buch ist von Gottes Liebe, von Wachsen, von Gottes Licht die Rede. So finden wir auch verschiedene Bilder darinnen: Blumen, Bäume, Sonnen, Herzen.

In der folgenden Geschichte stellt uns Renate Parakenings einen kleinen Jungen vor, der Hirte ist. Ihm ist ein Schaf verloren gegangen. Wo kann es nur sein? Unter der Kinderschar finden sich inzwischen einige Mäh - machende Kinder, doch diese sucht der Hirte nicht. Es ist die blau verhüllte Höhle, von wo er ein Mäh vernimmt. Und tatsächlich dort findet er sein kleines Schaf. Nicht nur das, nein auch Schriftrollen findet er dort. Er hält sie für wertvoll, bringt sie zum Markt und kauft von dem Geld Futter für die Schafe. Ein gelehrter Mann kommt vorbei, betrachtet die Schriftrollen und sagt, dass sie von Gott erzählen, sehr alt und deswegen sehr wertvoll sind. Zusammen mit dem Hirte geht er in die Höhle und holt noch die restlichen heraus.

Nun wollen wir auch unsere eigene kleine Schriftrolle basteln. Und in kurzer Zeit entstehen aus Perlen, Bleistiften, Buntpapier und Bibelblättern kleine Schriftrollen. Es ist noch Zeit. Ruben malt noch ein Bild aus, Lintje und Mirabella üben mit Renate Parakenings Holzperlen durch ein Papprohr kullern lassen. Kleine Toberunde, im Anschluss das Segenslied in dem heute sogar das kleine Schaf von Mirabella gesegnet wird. Amen.

 

 


2. März 2015

"Hoch im Himmel, tief auf der Erde, überall ist Sonnenschein. Wenn ich nun kein Menschlein wäre, so wär ich gern ein Vögelein." So flatterten viele kleine Vögel, noch bevor das Kinderschiff begonnen hatte an diesem Montag durchs Pfarrhaus. Ihnen folgten noch andere Tiere.Alle da? Alles vorbereitet? Dann kann es ja losgehen. Alle sechs Kinder ran an die Kerzen und wir singen das Lichterlied. Ruben geht es heute nicht so gut er zieht sich mit Decke und Kissen zurück und schaut zu.Wir pusten die Kerzen aus, stellen sie zurück und Maria Bellach geht mit uns aufs Schiff. Was ist Segen? Die Kinder meinen er kommt von oben und Joseph weiß: er hat was mit Händen zu tun. Gott beschützt uns in seinem Segen und möchte das wir gut durch den Tag gehen. Der Segen ist wie eine Schutzschicht um uns, ja fast wie ein Zelt. Und nun sind wir mittendrin in unserer Geschichte. Jesus (Frau Parakenings) sitzt auf einem Stuhl unter einem Zelt und muss sich ausruhen, die Jünger (Frau Berge und Frau Bellach) halten Wache, dass Jesus nicht gestört wird. Da kommen die Kinder mit kleinen Fingerpuppenkindern und wollen sie segnen lassen. "Jesus muss sich ausruhen, ihr könnt ihn jetzt nicht stören!" Aber die Kinder lassen nicht locker bis Jesus ruft: "Lasst die Kinder zu mir, den Kindern gehört das Reich Gottes." Die Kinder treten ins Zelt ein und Jesus segnet Kinder und Kindeskinder. Schön gemütlich ist es hier drin, bunte Farben sind zu sehen, blau, gelb, rot und grün.Einmal das Schwungtuch ausgepackt, wollen wir spüren, wie das in einem Zelt ist. Also Tuch hoch und, nein Linje hör erst zu wie es geht, also Tuch hoch und dann, Lintje gleich, komm noch mal an den Rand, also hoch und runter, wieder hoch und JETZT Lintje darfst du in die Mitte und beim nächsten Mal hoch wieder zurück. Dann ist der nächste dran.Das bringt Schwung ins Pfarrhaus. Nun Luftballons drauf, die unser Mais sind und zu Popcorn werden sobald wir sie auf unserem Tuch erwärmen. Und die fliegen nur so durch die Luft. Gleich nochmal!Und zum Schluss spielen wir Zelt. Wir schwingen es hoch und beim runterziehen setzen wir uns von innen drauf und schauen uns an - wie in einem Zelt. Maria Bellach geht als Zeltstange noch in die Mitte, schwankt gefährlich und wir tauchen auf. Puh.Jetzt wollen wir ein Zelt und die kleinen Fingerpuppenkinder basteln. Das Zelt bekleben wir mit Glitzerfolie und malen drauf. Wir malen auch die Kinder aus und schneiden drauf los, aber toben ist heut interessanter und überhaupt das Schwungtuch war toll. Gibt auch eine prima Decke. Also teilen wir die Gruppen. Birgit Berge darf mit toben und essen! Heute gibt es neben Obst auch Schokokeks. Wer will kann weiter basteln oder die Erwachsenen basteln für die Kinder...ähmAlso ganz klar: Das Schwungtuch ist der Clou. Im Segenslied dürfen die Kinder drunter liegen. "Herr wir bitten komm und segne uns" und hoch und runter. Und zum Schluss noch mal richtig flattern. Schön, dass ihr da ward!

 


23. Februar 2015

Habt ihr die Schwimmwesten dabei?? Heute sehen die Wolken finster aus, der Wind bläst kräftig.
Wir warten noch auf die anderen Kinder und probieren derweil mit einem kleinen Ohrwurm Instrumente aus. Mit Flöten, Trommel, Glocken und Rasseln geht es laut zur Sache.
Nach und nach trudeln auch die letzten Kinder ein und mit Birgit Berge auch die Schwimmwesten. So starten wir mit neun Kindern in ein neues, spannendes Kinderschiffabenteuer. Doch vorher darf Ruben noch als erster die Kerze im Lichterlied entzünden. Zusammen mit Joseph spielen sie "Feuerschwert", auch Helma dreht sich gefährlich schnell herum. Wir haben Augen und Ohren offen - es geht alles gut!
Nun ist es Zeit, dass wir uns mit Christine Schröder und Jesus auf den Weg auf das Wasser machen, doch vorher ist es Zeit für ein Gebet. Gott beschützt uns, ist unser Haus, niemand kann ihn uns nehmen. Nun aber stechen die jungen Matrosen in See. Die großen Schwimmwesten angezogen, die Löffel, äh, Ruder zur Hand und rauf aufs offene Wasser.
Wer schnarcht denn hier so? Ist es wirklich Maria Bellach, nein, es ist doch Jesus, der seine Augen nicht offen halten konnte und einfach eingeschlafen ist. Wir gönnen es ihm. Auch wir machen eine kleine Pause. Was ist das? Ein Regentropfen? Und noch einer und Wind, noch mehr Wind, ja Sturm. Das Boot schaukelt gefährlich. Mirabella macht große Augen. Ob das wohl gut geht? Irgendwann, als das Unwetter so richtig tobt, sind wir uns da nicht mehr so sicher...
Also rufen wir "JESUS!" Doch der schläft tief und fest. Also noch mal "JESUS!" Er rührt sich nicht. Gibt es denn so etwas?? Das kann Lintje nicht aushalten. Sie rennt zu ihm, rüttelt ihn wach, alle anderen rufen nochmals "JESUS!" und da reibt er sich müde die Augen, schaut sich um und sagt: "Wind sei still, Meer sei still!" Und alles gehorcht ihm. Jesus hat sie alle gerettet.
Der Wind hat uns gefallen. Christine Schröder stellt einen Tisch in die Mitte und stellt gefaltete kleine Boote darauf. Ziel ist es die Boote auf die andere Seite zu pusten. Und die Kinder pusten und pusten bis eines nach dem anderen vom Tisch fällt.
Jesus beschützt uns, egal wie es uns geht. Beim Basteln malen wir einen Jesus aus und kleben darunter verschiedene Smileys, die wir auch ausmalen. Wütende, lachende, weinende, ängstliche und traurige sind dabei. Sandy kann gar nicht genug kriegen. Während alle anderen Kinder schon mit Renate Parakenings Ringe werfen und Bälle kullern, malt sie immer noch aus.
Dann gibt es liebevoll von Birgit Berge vorbereitete Apfelschnitze, Bananen- und grüne Gurkenscheiben. Es geht weg wie warme Semmel.
Als Abschluss gibt es das Segenslied, in dem sich Helma und Greta genüsslich auf den Boden legen.
Nächste Woche freuen wir uns auf die Segnung der Kinder von Jesus.

 


16. Februar 2015

Nach den Winterferien beginnen wir ein neues erfrischendes Kinderschiff.
Mit acht Kindern stechen wir in See und Renate Parakenings übernimmt das Ruder. Wir besingen die Geburtstage der Kinder die dieses Jahr schon ein Jahr älter geworden sind. Alma ist nun 2 Jahre und Joseph 5. "Heute kann es regnen, stürmen oder schneien..."
Dann dürfen die Geburtstagskinder zuerst anfangen ihr Lichtlein beim Lichterlied zu entzünden.
Die Zahlen 2 und 5 spielen auch in der folgenden Geschichte eine wichtige Rolle. Jesus hat 2 Fische und 5 Brote und muss fünftausend Menschen satt bekommen (dreimal so viele Menschen wie in Lassan...). Gut dass nicht alle im Pfarrhaus landen, so reicht das Brot, das Birgit Berge extra gebacken hat für alle. Auch die Plätzchenfische sind begehrt.
Fridolin, der Handpuppenvogel, begleitet uns durch die Geschichte. Er sucht zu Anfang einen Wurm, findet ihn nicht, denkt er muss verhungern. Doch wir finden heraus, dass Gott für alle da ist und allen Essen gibt.
Renate Parakenings zaubert noch allerlei Spiele hervor: Kinderhände sind kleine Fische, die geangelt werden, wir wenden gern mal lebendige Koteletts in der Fussbodenpfanne und schauen mal wie weit wir zählen können, aber bis fünftausend kommen wir nicht.
Aus rotem Karton basteln wir kleine Körbchen in denen wir fünf Brote und zwei bunte Fische sammeln, oder was an Broten, Fischen oder Papierschnipseln noch den Weg ins Körbchen findet, so dass wir nicht verhungern.
Den Abschluss finden wir nach einer Obst - Saft - Fisch - Pause im Segenslied "Herr wir bitten komm und segne uns...".
Und freuen uns auf die nächste Woche, denn der Kurs steht auf STURM!

 


26. Januar 2015

Willkommen zu einem sehr übersichtlichen Kinderschiff. Wir zählen vier Kinder und vier Erwachsene. Ein Schlüssel von dem jeder Kindergarten träumt ;o).
Es hilft nichts, die Segel sind gespannt und schon geht es los. Nun, heute dürfen - wie versprochen - ALLE Kinder die Kerze gleichzeitig anzünden. Bei vier Kindern ist das ein durchaus realistisches Unterfangen. Es geht gut.
Und da wir so wenige sind lädt Maria Bellach für die Hochzeit von Kana noch diverse Fingerpuppen ein. Das frisch getraute Paar möchte nun feiern. Die Gäste sind da - und nun? Wir tragen erst einmal Essen auf Puppentellern auf, kleine Gurkensterne und Möhrenstäbchen, Weintrauben, Nüsse, Rosinen und Mandarinen - alles was das Herz begehrt. Das lassen sich die Kinder nicht zweimal sagen. Sie mampfen fröhlich um die Wette, so dass der nachfolgende Teil der Geschichte eher von den Erwachsenen gehört wird. Nach dem Essen wollen wir uns zum Tanz auf machen "Brüderchen, komm tanz mit mir...", aber uns war nicht klar dass Naschen soooo spannend sein kann. So tanzt Maria Bellach mit Birgit Berge, reicht ihr die Hände, einmal links, einmal rechts, rundherum das ist nicht schwer. Eine Runde für alle und dann erst mal was trinken. Aber oje, der Wein ist alle! Maria, Jesus' Mutter, sagt es ihrem Sohn. Doch er will erst auf ein Zeichen vom Vater warten. Gott spricht zu ihm im Garten. So folgt das Wunder, dass Jesus aus Wasser Wein macht.
Auch die Kinder staunen nicht schlecht, als vor ihren Augen Wasser zu Wein wird. Dürfen wir das wirklich trinken? Ist das nicht mit Alkohol?? - Nein, nein, es ist Kinderwein.
Nach so viel Nahrung wollen wir uns noch bewegen, Stuhltanz ist angesagt. Aber Jungs und verlieren ist ja bekanntlich ein eigenes Thema -
Also basteln wir. Passend zur Hochzeit - Blumen. Kerstin Hirte ist wieder unser Gast und lässt sich von den Bastelideen inspirieren. Es entstehen ganz vielfältige Blumen. Wir schließen unseren Kreis mit einem Segenslied.

 


17. Januar 2015

Ein Montag wie er im Buche steht. Wir gehen mit acht mehr oder weniger verknautschten Kindern an Bord.
Heute wollen alle die Kerze im Segenslied zuerst anzünden. Wer will schon letzter sein?? Lintje, Ruben und Joseph sind lautstark betrübt darüber, dass Greta anfängt. Derweil probiert Alma wie so eine Kerze schmeckt. Nach dem Segenslied übernimmt Christine Schröder das Ruder und segelt mit uns direkt zum Jordan. Dort treffen wir eine Menge Leute, alle reihen sich um einen Mann - Johannes den Täufer. Sie lassen sich von ihm taufen, tauchen einmal ganz kurz unter, so auch die Legofiguren in der Wasserschale. Eines Tages kommt auch Jesus dazu. Er fragt, ob er sich von Johannes taufen lassen kann. Johannes ist irritiert, warum tauft ihn Jesus nicht, er kann doch nicht Gottes Sohn taufen... Doch Jesus bleibt dabei. So tauft Johannes Jesus im Jordan.
Daraufhin lassen sich noch viel mehr Menschen im Jordan von Johannes taufen.
Wir basteln einen Jesus im Jordan zum Untertauchen und haben große Freude am Anmalen und Versenken...
Unser Gast ist heute Kerstin Hirte, die uns auch Bastelmaterial mitbringt. An dieser Stelle großen Dank dafür.
Beim Segenslied entschließen sich alle Kinder in der Mitte zu liegen, so segnen wir Erwachsenen von oben und krabbeln die Kinder. Wir entdecken das Segenslied neu und lachen viel.

 


12. Januar 2015

War Jesus immer ein Baby?

Mit dieser Frage gehen wir heute zu neunt an Bord des Kinderschiffes. Dem Lichterlied folgt Renate Parakenings mit verschiedenen Bildern.

Jesus in der Krippe, Jesus robbt, Jesus krabbelt, Jesus läuft und Jesus hilft seinem Vater, dem Zimmermann. Jedes Bild darf ein Kind hoch halten.

Und als Jesus ungefähr so alt ist – vielleicht zwölf – darf er mit Vater und Mutter nach Jerusalem in den Tempel gehen.

Frau Parakenings hat für jedes Kind einen Rucksack vorbereitet und nun sind alle Kinder ausgerüstet für den langen Weg nach Jerusalem. „Wir wandern nach Jerusalem, und wer kommt mit?“ Im Tempel schauen sich die Kinder um und singen zu Gottes Ehre: „Gottes Liebe ist so wunderbar...“ Auf dem Rückweg haben sie sich einen Blick in ihren Rucksack verdient. Dort finden sie kleine Würstchen, Gummibärchen, ein kleines Kuscheltier, Taschentücher und eine Mandarine. Die Freude ist groß!

Dann gehen die Kinder weiter und stellen fest: Wir haben Jesus verloren... Oh! Schnell zurück!

Im Tempel finden sie dann Jesus, der lieber noch ein bisschen bei seinem Vater, Gott, bleiben wollte. Für ihn war es ganz normal hier bei seinem Vater war er zu Haus.

Auf einem großen Blatt hat Frau Parakenings die großen Bilder klein ausgedruckt zum Ausmalen.

Ein Segenslied für alle Tobekinder – drei legen sich in die Mitte – und wir gehen wieder an Land.

 


5. Januar 2015

Wir stechen an diesem Montag im neuen Jahr mit fünf Kindern in See. Es ist sehr dunkel draußen, wir orientieren uns an den Sternen, besonders an einem Stern. Es ist der Stern über Bethlehem. Hoch in unserem Raum steht er und ist genau so unser Licht wie wir es im Lichterlied in unseren Händen halten dürfen.

Die Navigation übernimmt Maria Bellach, die mit Kindern und Erwachsenen die Weihnachtsgeschichte mit der alten Version von „Es ist für uns eine Zeit angekommen...“ besingt und mit kleinen Krippenfiguren bespielt. Zum Schluss tauchen dort drei Gestalten auf, die drei Weisen aus dem Morgenland. Sie sind dem Stern gefolgt und wollen den neugeborenen König sehen.

Greta, Ruben und Mirabella schlüpfen nun in die Rolle der drei Könige, verkleiden sich und schauen durch eine Fernrohr, ob sie nicht irgendwo den Stern entdecken. Sie bringen Jesus Gold, Weihrauch und Myrre.

Verkleiden und selbst gebasteltes … zum Thema Könige … da machen wir uns jeder einfach eine Krone. Klar, um so mehr Glitzer um so wertvoller...

Mit Lebkuchen und Mandarinen gestärkt, nach dem Segenslied, begeben sich die kleinen Könige vor die Tür und zünden Wunderkerzen an. Das funkelt gut. Da kann das neue Jahr kommen!